Je früher Sie beginnen, desto mehr Zeit arbeitet für Sie. Wir zeigen Ihnen, wo Sie stehen und was sinnvoll ist.
AHV und Pensionskasse decken im Alter einen Teil Ihres bisherigen Einkommens. Wie gross die Lücke zu Ihrem gewohnten Lebensstandard ist, hängt von Ihrem Lohn, Ihrer Erwerbsbiografie und Ihrer Pensionskasse ab. Bei Teilzeit, Unterbrüchen oder Selbständigkeit ohne Pensionskasse fällt sie oft grösser aus.
Die dritte Säule ist Ihr eigener Beitrag: die Säule 3a mit Steuervorteilen und die Säule 3b mit mehr Flexibilität. Wir zeigen Ihnen, welche Kombination zu Ihnen passt.
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Ab 2027 gelten höhere Höchstbeträge für die Säule 3a (Quelle: Bundesrat, 5. Oktober 2026).
Einzahlungen können Sie vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das Geld ist grundsätzlich bis frühestens fünf Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter gebunden. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Wohneigentum oder den Schritt in die Selbständigkeit.
Keine festen Höchstbeträge und mehr Flexibilität beim Bezug. Dazu gehören zum Beispiel Lebensversicherungen oder privates Sparen. Steuerliche Vorteile hängen vom Produkt und vom Kanton ab.
Am Anfang des Berufslebens: Mit kleinen Beträgen früh beginnen und den Steuervorteil nutzen.
Als Paar oder Familie: Wie sind Partnerin, Partner und Kinder abgesichert, wenn ein Einkommen wegfällt?
Als Selbständige ohne Pensionskasse: Die höheren 3a-Beträge nutzen und das Einkommen bei Erwerbsunfähigkeit absichern.
Konkrete Leistungen im Rahmen der Vorsorgeberatung.
Wir verschaffen uns einen Überblick über Ihre Situation aus AHV, Pensionskasse und bestehender privater Vorsorge.
Wir zeigen Ihnen, wie gross Ihre Lücke ist und welche Lösungen in Frage kommen, inklusive Kosten und Bindung. Sie entscheiden, was Sie umsetzen.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Bei Vorsorgelösungen mit Versicherungen oder Fonds fallen Produktkosten an, die wir Ihnen vor einem Abschluss erklären. Für die Vermittlung können wir vom Anbieter eine Provision oder Courtage erhalten; diese legen wir Ihnen offen. Ein allfälliges Honorar nennen wir Ihnen vorher.
Beides hat Vor- und Nachteile. Ein 3a-Konto oder eine Wertschriftenlösung bei einer Bank ist flexibel, Einzahlungen können Sie jedes Jahr anpassen. Eine 3a-Versicherung verbindet Sparen mit Risikoschutz, bindet Sie aber meist längerfristig an feste Prämien. Was passt, hängt von Ihrer Situation ab.
Sie können auch kleinere Beträge einzahlen. Der Steuervorteil fällt bei tieferem Einkommen geringer aus, die lange Laufzeit bleibt aber ein Vorteil.
Nur in gesetzlich geregelten Fällen, zum Beispiel für selbst genutztes Wohneigentum, für die Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit oder beim endgültigen Verlassen der Schweiz.
Ja. Mehrere 3a-Konten oder -Depots erlauben es, das Guthaben später gestaffelt in verschiedenen Jahren zu beziehen. Das kann die Steuer beim Bezug senken. Wie viele Konten sinnvoll sind, hängt von Ihrem Guthaben und Ihrer Planung ab.
Seit 2025 können Lücken ab dem Beitragsjahr 2025 unter bestimmten Voraussetzungen bis zu zehn Jahre später nachgeholt werden, etwa wenn Sie im betreffenden Jahr ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen hatten und im laufenden Jahr den vollen Betrag einzahlen. Ob das für Sie möglich ist, prüfen wir im Gespräch.